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AUFSTAND GEGEN DIE PACKERLFLUT – RETTUNG DER EIGENEN WIRTSCHAFT. 

Aus China kommen heuer in die EU mindestens 5 Milliarden Packerl. Laut
einer Untersuchung der EU sind 65% falsch deklariert. Damit umgehen sie
nicht nur den Zoll, der ab einem Wert von 150 Euro anfällt, sondern sie
minimieren damit auch die verpflichtende Mehrwertsteuer.
Wenn von 5 Milliarden zwei Drittel falsch deklariert sind, dann sind das mehr als 3
Milliarden Packerl. 3 Milliarden Packerl mit einem Wert von jeweils 150 Euro machen einen Umsatz von 450 Milliarden Euro aus. 450 Milliarden
Euro Umsatz lösen normalerweise 90 Milliarden Euro Mehrwertsteuer aus.
Indem die falsch deklarierten Pakete nicht kontrolliert werden, verliert
die EU wahrscheinlich 90 Milliarden Mehrwertsteuer plus weitere
Milliarden an entgangener Zolleinnahmen. Inklusive der Zölle verzichtet
die EU wöchentlich auf mindestens 2 Milliarden Euro. Das ist Betrug am
Volk. Das ist Betrug an allen, die jetzt noch Steuern und Sozialabgaben
leisten (müssen).

Aufruf zur Fairness im Onlinehandel – Gleiche Regeln für alle!

Seit Jahren weisen wir darauf hin: Milliarden von Euro an Waren werden jährlich über ausländische Onlineshops und Plattformen nach Österreich und Europa geliefert – oft ohne jegliche Kontrolle. Diese Waren, die in Einzelpaketen an Kunden verschickt werden, unterliegen weder der Mehrwertsteuer noch sonstigen Abgaben wie Ertragssteuern, Lohnsteuern oder Sozialabgaben.

Das ist ein massiver Wettbewerbsnachteil für alle heimischen Unternehmen!

Während Betriebe innerhalb der EU alle gesetzlichen Abgaben leisten müssen, profitieren außereuropäische Händler von einer ungleichen Behandlung:

  • Bestellungen unter 22 Euro Warenwert sind bislang von der Einfuhrumsatzsteuer befreit.
  • Verkäufe aus Drittstaaten werden oft nicht ordnungsgemäß erfasst oder kontrolliert.
  • Lokale Händler müssen sämtliche Steuern und Abgaben entrichten, während ausländische Onlineanbieter sich diesen Verpflichtungen entziehen.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) hat sich lange Zeit nur unzureichend für eine gerechte Regelung eingesetzt. Deshalb fordern wir: Gleiches Recht für alle!

Umsetzung ab 1.1.2025:

Sollte weiterhin keine faire Besteuerung für alle Anbieter durchgesetzt werden, werden österreichische Unternehmen als Protestmaßnahme ebenfalls die Abführung der 20 % Umsatzsteuer auf Waren unter 150 Euro verweigern. Solange unsere ausländischen Mitbewerber von dieser Pflicht ausgenommen bleiben, sehen wir uns gezwungen, Gleichbehandlung selbst herzustellen!

📢 Ich beteilige mich an dieser Aktion!

https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/netzwerk/koordinierungkreis-und-team/

Für gerechte Besteuerung

Wir möchten als Plattform für Steuergerechtigkeit Fakten sammeln. Besonders die Ungerechtigkeit der europaweiten Steuergesetzgebung für hiesige Internet-Großkonzerne interessieren uns in einem größeren Zusammenhang. Wir wollen uns nicht für Steuervermeidung einsetzen, sondern die gleichen Bedingungen für Konzerne wie auch für kleine und mittelständische Unternehmer fordern. Menschen vereinigt Euch! 


Wir bitten um konkrete und nachweisliche Fehlentwicklungen, damit wir diese einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen können. Ebenso als  GEDÄCHTNISHILFE FÜR UNSERE ENTSCHEIDUNGSTRÄGER = POLITIKER national wie auch EU weit, die uns ja als STAATS/ EU BÜRGERinnen als gewählte Verwalter unsere Interessen wahren und bestens schützen sollen.

Fair Tax- Vorreiter aus UK

Dieses Unternehmen aus Manchester/UK widmet sich
mit verschiedenen Initiativen der Förderung eines fairen Steuersystems. Schaut mal rein: https://fairtaxmark.net/ 

Botschaft

Liebe Leute, bitte schaut genau hin und denkt nach, was mit der Steuergesetzgebung national und auf EU Ebene passiert. Unser Obmann Thomas Rettl mit ein paar Worten.

Nach Wikipedia

Ein moderner Staat benötigt zur Finanzierung seiner vielfältigen Aufgaben Einnahmen, die im Wesentlichen durch die Besteuerung seiner Bürger erzielt werden. Bereits im Altertum verlangte die jeweilige Obrigkeit Abgaben. Der Ökonom Adam Smith vertrat bereits 1776 die Ansicht, dass die Bürger eines jeden Staates „zum Unterhalt der Regierung möglichst genau im Verhältnis zu ihren jeweiligen Fähigkeiten beitragen“ sollen und galt damit als erster Verfechter der Steuergerechtigkeit. In seinem Buch Der Wohlstand der Nationen warnte er 1776 vor der Steuerflucht, wenn die Besitzer beweglichen Kapitals bei hohen Steuern ihr „Vermögen in irgendein anderes Land bringen“.

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